Mediathek

18.03.2021

DREHTÜRPATIENTEN IN DER PSYCHIATRIE - IMMER WIEDER AUF STATION

Viele psychische Erkrankungen treten episodisch, also in bestimmten Abständen, auf. 
Dr. med. Iris Hauth, Ärztliche Direktorin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee, sowie weitere Experten und Betroffene berichten in einem 30-minütigen Feature welche Ansätze einen Drehtüreffekt vermeiden.


16.01.2021

radioeins-Wissenschaftsmagazin „Die Profis“ (rbb): National-Nothing-Day

Zum National-Nothing-Day, der in den USA am 16. Januar gefeiert wird, sprach Dr. med. Iris Hauth, Ärztlichen Direktorin des Alexianer St. Joseph-​Krankenhauses Berlin-​Weißensee, im radioeins-Wissenschaftsmagazin „Die Profis“ des rbb über das Nichtstun und dessen positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit.


17.11.2020

ARD-Themenwoche: Dr. med. Iris Hauth auf hr1

Im Rahmen der ARD-Themenwoche hat Dr. med. Iris Hauth der Hörfunkwelle hr 1 des Hessischen Rundfunks ein Telefoninterview zum Thema "Reden hilft! Nachbarschaft in Zeiten von Corona- das ist Hilfe aber auch Konflikt" gegeben.

ARD-Themenwoche 15. bis 21. November 2020

Die Corona-Pandemie hat die Welt, wie wir sie kannten, aus den Angeln gehoben, wirtschaftlich, politisch, sozial. Und doch bietet jede Krise auch die Chance, Strukturen zu überdenken, aus Erlebtem zu lernen und neue Ansätze zu wagen.

Aus den Erfahrungen mit der Corona-Krise kann eine neue Sensibilität für Zukunftsfragen entstehen. Denn sie macht deutlich, was Globalisierung bedeutet und wie sehr die Menschen auf der ganzen Welt gemeinsam verantwortlich sind. Auch ließ sich während der Corona-Pandemie eine große Veränderungsbereitschaft beobachten.

Auf dem Weg aus der Krise geht es nun darum, Konsequenzen zu ziehen und Weichen zu stellen.

 


11.10.2020

Dr. med. Iris Hauth: „Mit Kraft durch die Krise: Gesund bleiben – auch psychisch“

Anlässlich der„Woche der Seelischen Gesundheit“ hat das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ein Videointerview mit Dr. med. Iris Hauth, Ärztliche Direktorin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und Mitinitiatorin der Berliner Aktionswoche, zu den Auswirkungen der Covid-19-Pademie auf die psychische Gesundheit geführt.

Die „Woche der Seelischen Gesundheit“ findet jedes Jahr rund um den internationalen Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober statt. Eine Woche lang sind Bürger und Bürgerinnen in Berlin und bundesweit eingeladen, die vielfältigen ambulanten und stationären Angebote der psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen in ihrer Umgebung zu erkunden.

Ziel aller Veranstaltungen ist es, über psychische Krankheiten aufzuklären, Hilfs- und Therapieangebote aufzuzeigen und die Diskussion anzuregen. Ob Vorträge, Workshops, Schnupperkurse, Fachtagungen oder Kunstaustellungen – alle Veranstaltungen tragen dazu bei, Berührungsängste abzubauen und vor allem Betroffene sowie deren Angehörige einzubinden.

Die diesjährige 14. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit fand vom 10. bis 20. Oktober 2020 statt. Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pademie stand die Aktionswoche unter dem Thema „Mit Kraft durch die Krise: Gesund bleiben – auch psychisch“.

 

10.10.2020

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR - IM GESPRÄCH: WIE KÖNNEN WIR UNSERE PSYCHE SCHÜTZEN 

Angststörungen, Burn-out, Depression: Knapp 18 Millionen Erwachsene in Deutschland sind jedes Jahr von einer psychischen Erkrankung betroffen. Corona verschlimmert die Probleme oft. Wie kommen wir seelisch wieder in Balance?

Zum Welttag der Seelischen Gesundheit waren der Autor Uwe Hauck, der über seine Erfahrungen mit der Depression zwei Bücher geschrieben hat, und Dr. med. Iris Hauth, Ärztlichen Direktorin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee, am 10.10.2020 im Gespräch mit Vladimir Balzer. "Eine Diagnose kann entlastend wirken, war eine der Botschaften, des sehr guten Austauschs.

25.09.2020

DEUTSCHLANDFUNK PODCAST: CORONA-FOLGEN FÜR DIE PSYCHE

Am 25.09.2020 sprach Dr. med. Iris Hauth, Ärztlichen Direktorin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee, im Deutschlandfunk über die Auswirkungen des Coronavirus auf die psychische Gesundheit.

 


22.09.2020

Demografiekongress 2020

Experten: Deutsches Gesundheitswesen hat sich in der Coronakrise bewährt

Auf dem 12. Demografiekongress, der am 10. und 11. September 2020 als Hybridveranstaltung in Berlin stattfand, 2020 waren sich die Experten einig: Das Personal aller Berufsgruppen hat schnell und flexibel auf die Corona-Pandemie reagiert. Auch deshalb seien wir bisher relativ gut durch die Krise gekommen, so die einhellige Meinung.

Ohne die Flexibilität und Einsatzbereitschaft des medizinischen Personals hätte Deutschland die Coronakrise nicht so gut bewältigen können wie bisher – darin waren sich Experten auf dem Demografiekongress 2020 in Berlin einig. Deutschland sei auch durch die gute Koordination zwischen verschiedenen Einrichtungen relativ glimpflich durch die Krise gekommen, so die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Corona-Pandemie – Konsequenzen für Medizin und Pflege“. Dennoch zeige die Pandemie auch Schwachstellen im Gesundheitssystem auf.

Pandemie macht Probleme sichtbar

Probleme, die schon vor der Coronakrise bestanden haben, seien nun wie unter dem Brennglas sichtbar geworden, so Dr. Iris Hauth, Ärztliche Direktorin am St. Joseph-Krankenhaus in Berlin-Weißensee. Dazu gehöre vor allem der Fachkräftemangel in Medizin und Pflege. Auch die Finanzierung der Krankenhäuser müsse in Zeiten der Krise neu gedacht werden. „Mit Fallpauschalen können keine Kapazitäten freigehalten werden“, so Dr. Hauth.

Ein Problem für das Gesundheitswesen sahen die Diskussionsteilnehmer auch in den vielen verschobenen Operationen, die nun nachgeholt werden müssen. Dies bedeute neue Herausforderungen, sowohl an das Zeitmanagement als auch an die Finanzierung. Zudem scheuten sich nach wie vor viele Patienten, insbesondere die älteren, ins Krankenhaus zu gehen, was zu Versorgungsengpässen führe, so Dr. Hauth.

Neben dem Personalmangel haben sich auch die schon vor der Corona-Pandemie bestehenden Engpässe bei Medikamentenlieferungen verschärft. Wenn Deutschland weiter Versorgungssicherheit gewährleisten wolle, müsse es sich von Zulieferern wie China, Indien oder Vietnam unabhängig machen, so die Experten der Diskussionsrunde.

Bedeutung des Öffentliches Gesundheitsdienstes wird wachsen

Erwin Rüddel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag, sieht vor allem Optimierungsbedarf bei der sektorübergreifenden Versorgung. Insbesondere im Herbst und Winter werde auch auf die ambulante Versorgung neue Herausforderungen zukommen, wenn neben SARS-CoV-2 auch der Influenzavirus wieder um sich greifen wird. Hier könne auch dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) eine neue Bedeutung zukommen, so Rüddel.

Durch eine Stärkung des ÖGD könnten Ärzte in Krankenhäusern entlastet und die Effizienz gesteigert werden. Schon jetzt hätten trotz drastischer Sparmaßnahmen in den letzten Jahren die Gesundheitsämter dazu beigetragen, die Coronakrise so gut es geht in Schach zu halten.

Expertenlob für deutsches Gesundheitswesen

Die Bedeutung des ÖGD betont auch Martin Litsch, Vorsitzender des Vorstands des AOK-Bundesverbandes. Dieser müsse dringend gestärkt werden. Dennoch zieht Litsch insgesamt ein positives Fazit: „Die Gesundheitsversorgung in Deutschland ist gut und wir sind bisher glimpflich durch die Pandemie gekommen“.

Auch die Selbstverwaltung der Krankenkassen habe sehr gut funktioniert, indem sie gemeinsam mit den Leistungserbringern die Strukturen am Laufen gehalten habe. „Wir waren auf so eine Krise nicht vorbereitet“, so Litsch. Dennoch hätte das deutsche Gesundheitswesen sich in dieser Zeit bewährt.

Autor: Anne Volkmann (Gesundheitsstadt Berlin)

Die Alexianer waren Partner des Demografiekongress 2020: https://www.der-demografiekongress.de/kongress/partner-2020.html

 


06.05.2020

Gesundheitsstadt Berlin-Podcast: Dr. med. Iris Hauth zur Versorgung psychisch erkrankter Menschen

Welche Effekte hat die Corona-Pandemie auf Menschen mit geringer Resilienz? Was hilft bei Sorgen und Ängsten in einer Pandemie, die viele Menschen als nicht beeinflussbar empfinden? Und wie gestaltet sich die Versorgung von Patienten in der Psychiatrie? Zu diesen Fragen hat Dr. med. Iris Hauth, Ärztliche Direktorin und Regionalgeschäftsführerin des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee, mit Dr. Franz Dormann, dem Geschäftsführer der Gesundheitsstadt Berlin GmbH, im Podcast gesprochen.

01.04.2020 

Im Gespräch: Psychische Corona-Folgen: "Da kommt eine Welle auf uns zu!"

Dr. med. Iris Hauth gibt Tipps für den Umgang mit der ungewohnten Situation während der Corona-Krise. Warum sie diese Erfahrungen nicht als Trauma sieht, aber trotzdem mit einer "Welle" rechnet, die "auf uns zukommen wird", erklärt Hauth mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Herrler.

08.11.2019

SWR-NACHTCAFÉ: Die Kraft der Familie

Als Expertin war Dr. med. Iris Hauth am 08.11.2019 zu Gast im SWR-Nachtcafé.
In der TV-Sendung empfing Michael Steinbrecher fünf weitere Gäste.

 

21.03.2019

Dr. med. Iris Hauth ist Vordenkerin 2019

Dr. med. Iris Hauth ist Vordenkerin des Jahres 2019. Die Regionalgeschäftsführerin des Alexianer St. Joseph Krankenhauses Berlin-​Weißensee wurde am 21.03.2019 auf der Abendveranstaltung des Nationalen DRG- und Reha-​Forums in Berlin ausgezeichnet.

 

26.10.2018

SWR-NACHTCAFÉ: Leben mit der Dunkelheit – Volkskrankheit Depression

Als Expertin war Dr. med. Iris Hauth am 26.10.2018 zu Gast im SWR-Nachtcafé.
In der TV-Sendung, die am Folgetag um 10:15 Uhr wiederholt wurde, empfing Michael Steinbrecher vier weitere Gäste.

Hintergrundinformationen zur Sendung

30.06.2018

NDR DAS! - Dr. med. Iris Hauth zu Gast

Auf dem Roten Sofa stellte Dr. med. Iris Hauth ihr Buch „Keine Angst - Was wir gegen Ängste und Depressionen tun können“ vor. Während der 45-minütigen Sendung interviewte Inka Schneider die Expertin zu den Volkkrankheiten Depression und Angststörung.

Hintergrundinformationen zur Sendung

09.05.2018

121. Deutscher Ärztetag - Dr. med. Iris Hauth zur Versorgungssituation psychisch Kranker

Auf dem 121. Deutschen Ärztetag sprach Dr. med. Iris Hauth als Präsidentin 2015/2016 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) im Interview mit aerzteblatt.de über die aktuelle Versorgungssituation psychisch Kranker in Deutschland.

06.10.2018

Deutschlandfunk Kultur| Im Gespräch: Depressionen und Ängste – wie können wir damit umgehen?

In der Senderreihe IM GESPRÄCH diskutierten Dr. med. Iris Hauth und der Autor Alexander Wendt, der selbst unter Depressionen leidet, über Depressionen und Ängste.

Hintergundinformationen zu der Sendung

10.02.2018

Deutschlandfunk Kultur - Finger weg von Pillen gegen Liebeskummer

Im Gespräch mit Ute Welty sprach Dr. med. Iris Hauth wenige Tage vor dem Valentinstag über Liebeskummer. Die Expertin beantwortete Fragen zu einer Studie und erläuterte, dass Medikamente bei der Verarbeitung nicht helfen und warnte in diesem Zusammenhang vor der Suchtgefahr.

Hintergrundinformationen zu der Sendung

11.10.2017

esanum-Video - Macht die Digitalisierung Ärzte und Therapeuten überflüssig?

Auf dem WPA XVII WORLD CONGRESS OF PSYCHIATRY BERLIN 2017 (08.- 12.10.2017) sprach Dr. med. Iris Hauth mit esanum über neue Möglichkeiten der internetbasierten Psychotherapie, deren Vorteile und Risiken.

22.8.2016

SWR1 Leute - Gewaltanschläge und psychische Erkrankungen

In ihrer Funktion als Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sprach Dr. med. Iris Hauth in der Sendung Leute mit Wolfgang Heim über Gewaltattacken aus dem Nichts.

Hintergrundinformationen zur Sendung


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