Wenn Worte nicht ausreichen

‚Jeder Mensch ist ein Künstler‘ sagte Joseph Beuys. Er meint damit, dass wir auch ohne Talent künstlerisch tätig sein können und uns auch dann ausdrücken können, wenn Worte nicht mehr ausreichen. Den symbolischen Ausdruck haben wir schon sehr früh im Leben gelernt. Er kann uns im Hier und Jetzt dabei helfen, Gefühlen, Fantasien und Gedanken eine Gestalt zu geben – um uns und unser Gegenüber besser verstehen zu lernen.

Im spielerischen Umgang mit formbaren Materialien bieten wir Ihnen eine Möglichkeit, bisher verborgene Wünsche und Bedürfnisse, Erfahrungen, Erinnerungen und Konflikte wahrzunehmen sowie ungeahnte Fähigkeiten zu erkennen. Weil ein Kunstwerk beliebig oft verändert werden kann, scheint es wie ein Experimentierfeld für neue Erfahrungen und Lebensentwürfe, die innerhalb eines sicheren Rahmens ausprobiert werden können.

Das gemeinsame Reflektieren im Anschluss an die Gestaltungsphase ermöglicht es Ihnen, die erlebten Veränderungen als Erkenntnisse in Ihren Alltag zu übertragen.

In der können Sie tiefenpsychologisch fundierte Kunsttherapie kennenlernen. Darüber hinaus ermöglichen wir Patientinnen und Patienten mit Traumafolgestörungen einen besonders sensiblen kunsttherapeutischen Ansatz. Durch Einbeziehen psychodynamisch-imaginativer Techniken werden belastende mit ressourcenvollen inneren und äußeren Bildern in Balance gebracht. In diesem Fall übernimmt die Kunst eine wichtige stabilisierende Funktion.


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