Ihr Kontakt zu uns


Anmeldung und Terminvereinbarung

Montag bis Freitag

08.00 Uhr – 18.00 Uhr (Auch kurzfristige Termine sind möglich.)

Alle Kassen und Privat.

Sie finden uns links vom Haupteingang im Erdgeschoss des Hauptgebäudes des Alexianer St. Joseph-Krankenhauses Berlin-Weißensee.


Was Sie beachten müssen

Bitte bringen Sie sämtliche Voraufnahmen und Vorbefunde zur Untersuchung mit. Dies ist wichtig zur Verlaufsbeurteilung oder auch zur Berücksichtigung diagnostischer Informationen, die mit anderen Methoden ermittelt wurden.

Bringen Sie bitte Ihren Medikamentenplan zur Untersuchung mit.

Während der Untersuchung sollten Sie sich nicht bewegen. Bei bestimmten Untersuchungen müssen Sie kurz die Luft anhalten. Dies wird über Kopfhörer beziehungsweise Lautsprecher angesagt. Unser Team steht während der gesamten Untersuchung mit Ihnen in Kontakt und überwacht Ihr Wohlbefinden. Die MRT-Untersuchung dauert zwischen 10 und 30 Minuten, die CT-Untersuchungsdauer beträgt nur einige Minuten.

Nach der Untersuchung bekommen Sie eine CD mit sämtlichen Bildern der Untersuchung für Ihre eigenen Unterlagen ausgehändigt. Der schriftliche Befund liegt Ihrem zuweisenden Arzt in der Regel nach etwa zwei bis drei Tagen vor. Akute Befunde werden am selbenTag kommuniziert.

Bei späterer Abholung von Bildern oder auch Befunden bitten wir Sie zum Schutz Ihrer Daten um Vorlage Ihres Ausweises. Bei einer Abholung durch Dritte ist eine Vollmacht erforderlich.

Bei speziellen Fragestellungen ist eine intravenöse Kontrastmittelgabe sowohl in der MRT als auch in der CT nötig. Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen sind möglich, aber sehr selten. Dies gilt vor allem bei den von uns verwendeten Kontrastmitteln. Informieren Sie uns bitte über bekannte Allergien oder frühere Kontrastmittelzwischenfälle. Falls bei Ihrer Untersuchung eine eventuelle Kontrastmittelgabe geplant ist, nehmen Sie bitte circa vier Stunden vor der Untersuchung keine Nahrung mehr zu sich. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme: Sollte es zu einer allergischen Reaktion kommen, wird die Gefahr einer Aspiration von Nahrung und Magensäure in die Lunge verringert.

Wenn Sie an einer Erkrankung der Nieren, an einer Schilddrüsenüberfunktion oder an Diabetes mellitus leiden, informieren Sie uns bitte bereits bei der Terminvergabe. In diesen Fällen sind bestimmte Blutparameter (Kreatinin, GFR, TSH) mitzubringen. Bitte setzen Sie uns bereits bei der CT-Terminvergabe in Kenntnis, ob Sie den Wirkstoff Metformin (beispielsweise in Form der Präparate Glucophage oder Siofor) einnehmen.

Eine CT-Untersuchung sollte bei Schwangeren vermieden und nur im Notfall durchgeführt werden.

Eine MRT-Untersuchung sollte im ersten Trimenon (1. bis 13. Schwangerschaftswoche) nicht durchgeführt werden.

Vorsicht ist geboten bei metallischen/ferromagnetischen Fremdkörpern. Hierzu zählen sowohl metallische Splitter (beispielsweise Granatsplitter, kleinste metallische Splitter im Auge durch Schleifarbeiten) als auch einige medizinische Implantate (Innenohrimplantate, Herzschrittmacher, Hirnschrittmacher, einige, insbesondere ältere Herzklappen, Schmerz- und Insulinpumpen). Die Implantate können durch das starke Magnetfeld beschädigt werden. Fremdkörper können durch Dislokation zu Verletzungen führen. Bitte informieren Sie uns bereits bei der Terminvereinbarung über eventuellvorhandene metallische Fremdkörper oder Implantate, und bringen Sie bitte unbedingt Ihren Implantatpass zur Untersuchung mit. Sollte Ihr Implantat nicht MRT-gängig sein, werden wir prüfen, ob die Fragestellung mithilfe der Computertomographie beantwortet werden kann.

Patientinnen und Patienten mit Klaustrophobie profitieren davon, dass unser Gerät fuß- und kopfwärts offen ist . Bei einigen Untersuchungen (insbesondere Kopfuntersuchungen, bei denen der Kopf vollständig im Gerät liegt) haben Sie die Möglichkeit, über eine Brille einen animierten Film anzusehen, sodass die Enge weniger spürbar ist. Zusätzlich besteht  die Möglichkeit einer medikamentösen Beruhigung (Sedierung).
Während der Untersuchung kommt es zu lauten Klopfgeräuschen, die durch Kopfhörer reduziert werden.
In einigen Fällen ist die intravenöse Kontrastmittelapplikation notwendig Bitte lesen Sie hierzu unsere Information zur Kontrastmittelgabe.

Bei CT-Untersuchungen des Brustkorbs, des Bauchraums, der Gefäße und gelegentlich bei Untersuchungen des Kopfs sowie der Extremitäten ist eine intravenöse Kontrastmittelgabe nötig, um den Kontrast der Gewebestrukturen und Organe zu erhöhen und somit eine bessere Beurteilbarkeit zu gewährleisten. Hierfür benötigen wir vorbereitend bestimmte Laborparameter (Kreatinin, GFR, TSH), insbesondere, wenn bei Ihnen eine Nierenerkrankung und/oder eine Schilddrüsenüberfunktion vorliegen.

Informieren Sie uns bitte bereits bei der CT-Terminvergabe, ob Sie den Wirkstoff Metformin (beispielsweise in Form der Präparate Glucophage oder Siofor) einnehmen.


Während der Injektion des Kontrastmittels verspüren Sie ein Wärmegefühl. Nebenwirkungen sind bei den von uns verwendeten Kontrastmitteln selten. Zu allergischen Reaktionen kann es dennoch kommen. Setzen Sie uns daher bitte bereits bei der Terminvereinbarung über bekannte Allergien oder frühere Kontrastmittelzwischenfälle in Kenntnis.


Im Sinne der Qualität und Aussagekraft von  Untersuchungen des Bauchraums ist es meist erforderlich, bis zu zwei Stunden vor der Untersuchung ein wässriges Kontrastmittel zu trinken Bitte essen Sie etwa vier Stunden vor der Untersuchung nichts mehr. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme: Sollte es zu einer allergischen Reaktion kommen, wird auf diese Weise die Gefahr einer Aspiration von Nahrung und Magensäure in die Lunge verringert.       


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