Geteiltes Leid ist halbes Leid!

Im Rahmen unserer Angehörigengruppen können Sie sich in ungezwungener Atmosphäre mit anderen Angehörigen und Freunden austauschen.

Psychosen und andere schwere psychische Erkrankungen führen zu tiefgreifenden Veränderungen im Wahrnehmen, Denken und Handeln. Sie verändern das Leben der Betroffenen und auch die Beziehungen zu Angehörigen und Freunden einschneidend.

Betroffene, Angehörige und Freunde stehen oftmals diesen Veränderungen am Anfang mit Unkenntnis, Ratlosigkeit oder Entsetzen, mit Hilfslosigkeit oder Unverständnis, mit Angst oder Verwunderung, Befremden oder Schuldgefühlen gegenüber.

Es ist daher wichtig, dass sich gerade die engsten Bezugspersonen der Erkrankten Wissen über das Krankheitsbild aneignen, um die Veränderungen und das Verhalten des Betroffenen verstehen und einordnen zu können.

Ein Austausch über das Verhalten in Krisensituationen, über mögliche Unterstützung, über notwendige Abgrenzung sowie über die Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Helfern kann Ihre Kompetenz und Sicherheit verstärken.

Diagnoseübergreifende Angehörigengruppe
Zweimal monatlich am Donnerstag um 17.30 Uhr bietet unser Sozialarbeiter Stephan Weiß auf der Station 1 bei einer Tasse Tee seine Unterstützung an.


Fachübergreifendes Angehörigengespräch
An jeden ersten Monat eines Monats bietet unser Sozialarbeiter Steffen Knaebel, auch in Anwesenheit eines Arztes und einer Pflegefachkraft, um 17.00 Uhr im Z-Gebäude ein Gespräch an.


Aufgrund der pandemischen Lage müssen alle Gruppen bis einschließlich 31. Mai 2021 leider entfallen. Eine telefonische Beratung ist möglich.


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