Geteiltes Leid ist halbes Leid!

Im Rahmen unserer Angehörigengruppen können Sie sich in ungezwungener Atmosphäre mit anderen Angehörigen und Freunden austauschen.

Psychosen und andere schwere psychische Erkrankungen führen zu tiefgreifenden Veränderungen im Wahrnehmen, Denken und Handeln. Sie verändern das Leben der Betroffenen und auch die Beziehungen zu Angehörigen und Freunden einschneidend.

Betroffene, Angehörige und Freunde stehen oftmals diesen Veränderungen am Anfang mit Unkenntnis, Ratlosigkeit oder Entsetzen, mit Hilfslosigkeit oder Unverständnis, mit Angst oder Verwunderung, Befremden oder Schuldgefühlen gegenüber.

Es ist deshalb wichtig, dass sich auch und gerade die engsten Bezugspersonen der Kranken Wissen über das Krankheitsbild aneignen, um die Veränderungen und das Verhalten verstehen und einordnen zu können. Emotionale Entlastung im Kreis von Angst, Anspannung, Schuld u.a. führen und dann den Kontakt zu den Betroffenen verbessern. Ein Austausch über das Verhalten in Krisensituationen, über mögliche Unterstützung und notwendige Abgrenzung, über die Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Helfern kann Ihre Kompetenz und Sicherheit verstärken.

Diagnoseübergreifende Angehörigengruppe
Zweimal monatlich am Donnerstag um 17.30 Uhr bietet unser Sozialarbeiter Stephan Weiß auf der Station 1 bei einer Tasse Tee seine Unterstützung an.

Die nächsten Termine sind am:

  • 10. Januar 2019
  • 31. Januar 2019
  • 07. Februar 2019
  • 21. Februar 2019
  • 14. März 2019
  • 28. März 2019

Fachübergreifendes Angehörigengespräch
An jeden ersten Monat eines Monats bietet unser Sozialarbeiter Steffen Knaebel, auch in Anwesenheit eines Arztes und einer Pflegefachkraft, um 17.00 Uhr im Z-Gebäude, Raum Z 125 St. Hildegard ein Gespräch an.

Die nächsten Termine sind am:

  • 07. Januar 2019
  • 04. Februar 2019
  • 04. März 2019
  • 01. April 2019
  • 06. Mai 2019
  • 03. Juni 2019
  • 01. Juli 2019
  • 05. August 2019
  • 02. September 2019
  • 07. Oktober 2019
  • 04. November 2019
  • 02. Dezember 2019

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