Schwestern Mägde Mariens

Seit 1946 sind die Schwestern der Mägde Mariens im St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee tätig.
Ihre Aufgabengebiete umfassten in all den Jahren die Krankenpflege, die Mitarbeit in Diagnostik und Therapie, Verwaltungs- und Wirtschaftstätigkeiten, pädagogische Aufgaben und kirchliche Dienste.

Heutige Tätigkeiten sind die Arbeit in der Altenheimseelsorge sowie im Sakristeidienst.

Das Ordensleben ist nur aus der geistlichen Dimension zu verstehen.
Der Tagesablauf ist geprägt von Gebet und Arbeit sowie vom Gemeinschaftsleben.

Aus Liebe zu Gott legen die Ordensschwestern die Gelübde der ehelosen Keuschheit, des Gehorsams den Ordensvorgesetzten gegenüber und der Armut ab. Sie wollen die dienende Liebe Christi in Leben und Arbeit bezeugen.

Im Jahr 1850 wurden die Schwestern Mägde Mariens von Edmund Bojanowski zur Betreuung der armen Kinder, der Krankenpflege und der Vorbereitung der weiblichen Jugend auf kommende Pflichten in der Provinz Posen gegründet. Letzter Ursprung der Gründung war die Not der Landbevölkerung nach einer Choleraepidemie.


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